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vhs stuttgart/TREFFPUNKT Rotebühlplatz
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Oktober
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Ein Tanztheater über Einsamkeit in Udo Jürgens‘ Liedern4. September 2026, 20 Uhr, 5. September 2026, 20 Uhr, und 6. September 2026, 16 Uhr30. und 31. Oktober 2026, jeweils
Details
Ein Tanztheater über Einsamkeit in Udo Jürgens‘ Liedern
4. September 2026, 20 Uhr, 5. September 2026, 20 Uhr, und 6. September 2026, 16 Uhr
30. und 31. Oktober 2026, jeweils 20 Uhr
3. April 2027, 20 Uhr, und 4. April 2027, 17 Uhr
22. Mai 2027, 20 Uhr, und 23. Mai 2027, 17 Uhr
vhs stuttgart/TREFFPUNKT Rotebühlplatz, Robert-Bosch-Saal, Rotebühlplatz 28, 70173 Stuttgart
Eintritt: 20 €
Für Inhabende der Bonuscard+Kultur stehen pro Termin 3 Freikarten zur Verfügung
Das Tanztheater Katja Erdmann-Rajski lädt Sie zu einem gemeinsamen Besuch des Tanztheaters „Im Kühlschrank brennt noch Licht oder lieben Sie Schlager?“ ein. Einzelpersonen können sich regulär eine Karte kaufen und mit oder ohne Anmeldung (über info@kultogether.de) vor der Veranstaltung an den gekennzeichneten Tisch im Foyer des Treffpunktes Rotebühlplatz kommen, an dem Sie unkompliziert mit anderen ins Gespräch kommen können. Sie werden von Mitwirkenden der Veranstaltung jeweils 30 Min vor Vorstellungsbeginn begrüßt.
Zur Veranstaltung:
»Ich spiel ein Lied für alle, die einsam sind.« singt da einer inmitten jubelnder Fans. Einer, der zwar von Zweisamkeit träumt, aber Einsamkeit erlebt. Immer wieder erzählt Udo Jürgens in seinen Songs – selbst in den heitersten Ohrwürmern – von unerfüllter Sehnsucht nach Liebe, von Hoffnungslosigkeit und bedrückender Einsamkeit.
Diesem Ich geben wir einen realen Körper und erzählen tänzerisch seine Geschichte. Denn das, was die Stimme nicht zu sagen weiß, vermag der Tanz zu zeigen: Die Geschichte eines Menschen, der aufbegehrt gegen die ehrenwerte Gesellschaft, der aus allen Zwängen fliehen will, aber auch nach 66 Jahren – im Park oder Großstadtgetriebe – noch Ausschau hält nach der Liebe seines Lebens. Und dem nachts allein zuhause dann doch nur noch der Kühlschrank Licht und Wärme schenkt – der Schimmer einer Hoffnung, dass am nächsten Morgen die Sonne wieder aufgeht.
Konzeption/Choreografie/Regie/Musikidee: Katja Erdmann-Rajski
Tanz: Sonia Lautenbacher, Kristina Olearnikova
Licht: Carolin Bock
Musikschnitt: Matthias Schneider-Hollek
Dramaturgie: Ulrich Fleischmann
Datum
30. Oktober 2026 20:00
Eintritt:
20,00 Euro. Es stehen 3 Freikarten für Inhabende der Bonuscard+Kultur zur Verfügung.
Veranstalter
Details
Ein Tanztheater über Einsamkeit in Udo Jürgens‘ Liedern4. September 2026, 20 Uhr, 5. September 2026, 20 Uhr, und 6. September 2026, 16 Uhr30. und 31. Oktober 2026, jeweils
Details
Ein Tanztheater über Einsamkeit in Udo Jürgens‘ Liedern
4. September 2026, 20 Uhr, 5. September 2026, 20 Uhr, und 6. September 2026, 16 Uhr
30. und 31. Oktober 2026, jeweils 20 Uhr
3. April 2027, 20 Uhr, und 4. April 2027, 17 Uhr
22. Mai 2027, 20 Uhr, und 23. Mai 2027, 17 Uhr
vhs stuttgart/TREFFPUNKT Rotebühlplatz, Robert-Bosch-Saal, Rotebühlplatz 28, 70173 Stuttgart
Eintritt: 20 €
Für Inhabende der Bonuscard+Kultur stehen pro Termin 3 Freikarten zur Verfügung
Das Tanztheater Katja Erdmann-Rajski lädt Sie zu einem gemeinsamen Besuch des Tanztheaters „Im Kühlschrank brennt noch Licht oder lieben Sie Schlager?“ ein. Einzelpersonen können sich regulär eine Karte kaufen und mit oder ohne Anmeldung (über info@kultogether.de) vor der Veranstaltung an den gekennzeichneten Tisch im Foyer des Treffpunktes Rotebühlplatz kommen, an dem Sie unkompliziert mit anderen ins Gespräch kommen können. Sie werden von Mitwirkenden der Veranstaltung jeweils 30 Min vor Vorstellungsbeginn begrüßt.
Zur Veranstaltung:
»Ich spiel ein Lied für alle, die einsam sind.« singt da einer inmitten jubelnder Fans. Einer, der zwar von Zweisamkeit träumt, aber Einsamkeit erlebt. Immer wieder erzählt Udo Jürgens in seinen Songs – selbst in den heitersten Ohrwürmern – von unerfüllter Sehnsucht nach Liebe, von Hoffnungslosigkeit und bedrückender Einsamkeit.
Diesem Ich geben wir einen realen Körper und erzählen tänzerisch seine Geschichte. Denn das, was die Stimme nicht zu sagen weiß, vermag der Tanz zu zeigen: Die Geschichte eines Menschen, der aufbegehrt gegen die ehrenwerte Gesellschaft, der aus allen Zwängen fliehen will, aber auch nach 66 Jahren – im Park oder Großstadtgetriebe – noch Ausschau hält nach der Liebe seines Lebens. Und dem nachts allein zuhause dann doch nur noch der Kühlschrank Licht und Wärme schenkt – der Schimmer einer Hoffnung, dass am nächsten Morgen die Sonne wieder aufgeht.
Konzeption/Choreografie/Regie/Musikidee: Katja Erdmann-Rajski
Tanz: Sonia Lautenbacher, Kristina Olearnikova
Licht: Carolin Bock
Musikschnitt: Matthias Schneider-Hollek
Dramaturgie: Ulrich Fleischmann
Datum
31. Oktober 2026 20:00
Eintritt:
20,00 Euro. Es stehen 3 Freikarten für Inhabende der Bonuscard+Kultur zur Verfügung.
Veranstalter
November
Details
Freitag, 20. November 2026, 20:00 Uhr | Theaterhaus Stuttgart, T1, Siemensstraße 11, 70469 StuttgartEintritt: Zwischen 25 Euro und 59 Euro. Ermäßigungen möglich. Es stehen Freikarten für Inhabende der
Details
Freitag, 20. November 2026, 20:00 Uhr | Theaterhaus Stuttgart, T1, Siemensstraße 11, 70469 Stuttgart
Eintritt: Zwischen 25 Euro und 59 Euro. Ermäßigungen möglich. Es stehen Freikarten für Inhabende der Bonuscard+Kultur zur Verfügung.
Das Theaterhaus lädt zu einem gemeinsamen Besuch einer Vorstellung des Stücks „Turning of Bones“ ein. Einzelpersonen können sich regulär eine Karte kaufen und bevorzugt mit Anmeldung (über info@kultogether.de) vor der Veranstaltung ab 19:30 Uhr an den gekennzeichneten Tisch im oberen Foyer kommen. Dort haben Sie die Möglichkeit, unkompliziert mit anderen Besucher*innen ins Gespräch zu kommen und einen exklusiven Einblick von einer Mitarbeiterin des Theaterhauses zu erhalten.
Zum Programm:
Seismograph der Seele: Akram Khans Renommee als prägender Schrittmacher unserer Zeit kommt nicht von ungefähr. Es gibt wenige Choreograph:innen mit einem so feinen Gespür für die menschliche Psyche. Wenige auch, die verborgene Abgründe so gründlich ausloten wie er. Zumal Akram Khan – und das macht seine Arbeiten so besonders – den Tanz immer wieder in sehr konkreten Kontexten verortet. Sei es der erste Weltkrieg in XENOS, das babylonische Gilgamesch-Epos in Outwitting the Devil, uraufgeführt beim COLOURS-Festival 2019, oder zuletzt die geschundene Natur in der Klimakrise mit dem Jungle Book reimagined.
Nun hat der britische Choreograph und Company-Chef Akram Khan erstmals mit Gauthier Dance zusammengearbeitet ‒ die sehr intensive Kreation erstreckte sich über fast drei Spielzeiten. Der Titel des Programms Turning of Bones spielt nicht nur auf ein hauptsächlich in Madagaskar praktiziertes Ritual der Erinnerung an – Famadihana, bei dem die Menschen die eingehüllten Überreste der Vorfahren aus den Gräbern holen, um sich neu mit ihren Ahnen und ihrem Erbe zu verbinden. Sie frischen die Namen auf den Tüchern auf, tragen die Knochen über ihren Köpfen und tanzen mit ihnen. Famadihana könnte tatsächlich auch die Herangehensweise an diese Produktion bezeichnen, bei der Akram Khan in die Geschichte seiner eigenen Werke eintaucht.
Das Ausgangsmaterial bildeten fünf klassisch gewordene Produktionen, die er für sich selbst als Tänzer oder für die Akram Khan Company kreiert hatte. Sie teilen eine Botschaft: Verblendung und Arroganz lassen die Menschen im Lauf der Geschichte die immer gleichen Fehler begehen. Für Turning of Bones schöpfte Khan aus Vertical Road von 2010, dem Gruppenstück iTMOi (In the Mind of Igor), entstanden 2013 zum 100. Jubiläum von Igor Stravinskys Le Sacre du Printemps, sowie Jungle Book reimagined. Außerdem enthalten ist der frappierende „Kopftanz“ aus DESH über das Heimatland seines Vaters, Bangladesh, und das ergreifende Stück Mud of Sorrow, digital uraufgeführt im Pandemie-Winter 2021. Alle diese Elemente präsentieren sich weiterentwickelt und zugeschnitten auf das neue Gesamtgefüge von Turning of Bones.
Die emotionale Klammer schafft zum einen die Originalmusik von Aditya Prakash. Vor allem aber verbindet eine erzählerische Rahmenhandlung die Szenen zu einem neuen Ganzen. Es ist die Geschichte zweier Liebender, die auf tragische Weise mit dem Thema des Opfers und des Geopfertwerdens konfrontiert sind.
Im Gegensatz zu den aufwendigen Bühnenbildern und Settings der ursprünglichen Fassungen strebt Akram Khan für diesen Abend eine ganz andere, abstraktere Stimmung an, die den Tanz und die puren Emotionen in den Mittelpunkt rückt. Dieser kompromisslose, absolut herausfordernde Ansatz trifft bei Gauthier Dance nicht nur auf eine kongeniale Company. Auch die Probenbedingungen waren ideal. Dafür sorgte nicht zuletzt eine zweiwöchige Residenz in der wundervollen Orsolina 28 Art Foundation in Moncalvo (Piemont) unmittelbar vor der Premiere.
Datum
20. November 2026 20:00
Eintritt:
17 – 59 Euro
Veranstalter
Theaterhaus Stuttgart
0711 402070
Dezember
Details
Fr 04.12.2026, 16:15–21:15 UhrFührung: 16:15–17:45 Uhr, Treffpunkt: Große Freitreppe OpernhausEinführung ins Stück: 18:15–18:45 Uhr, Foyer OpernhausAufführung: 19:00–ca. 21:15 Uhr, OpernhausAnmeldung direkt bei der vhs stuttgart unter
Details
Fr 04.12.2026, 16:15–21:15 Uhr
Führung: 16:15–17:45 Uhr, Treffpunkt: Große Freitreppe Opernhaus
Einführung ins Stück: 18:15–18:45 Uhr, Foyer Opernhaus
Aufführung: 19:00–ca. 21:15 Uhr, Opernhaus
Anmeldung direkt bei der vhs stuttgart unter diesem Link.
Kosten: 27 Euro. Tickets: Preiskategorie 9 (8,00 €). In der Kursgebühr sind die Führung, eine Einführung in das Ballettstück sowie die Aufführung enthalten.
Erleben Sie das Stuttgarter Ballett mit einem Blick hinter die Kulissen bei einer Führung durch das Opernhaus und einer Aufführung des Stückes „Der Nussknacker“.
Der Nussknacker ist Claras liebstes Weihnachtsgeschenk. Trotz seines harten Äußeren verliebt sich das Mädchen in ihn. Ihr Patenonkel Drosselmeier hat ihr erzählt, dass der böse Mausekönig seinen Neffen in einen Nussknacker verwandelt hat. Die Geschichte regt Claras Fantasie an: Unterstützt von ihren Spielzeugen begibt sie sich in den Kampf gegen den Mäuserich und auf eine Reise, um den Neffen zu befreien. Denn sie erkennt das Besondere dort, wo andere nur Holz und Mechanik wahrnehmen. Clara sieht nicht mit den Augen, sondern mit dem Herzen.
Eine Anmeldung ist bis zum 22.09.26 möglich. Nach diesem Termin kann Ihre Anmeldung aufgrund der Kartenreservierung nicht mehr storniert werden, es sei denn es gibt eine Warteliste. Wenden Sie sich nach der Frist mit einer Stornierungsanfrage bitte an die Anmeldung der vhs stuttgart.
Bitte beachten Sie, dass die Führung nicht barrierefrei ist. In der Regel befinden sich die reservierten Plätze im 3. Rang des Opernhauses, der ausschließlich über enge Treppen zu erreichen ist, ein Aufzug ist nicht vorhanden.
Sollten Sie Ihre Eintrittskarte nicht rechtzeitig per Post erhalten, können Sie sich an der Abendkasse nach Nennung Ihrer individuellen Platz- und Buchungsnummer eine Ersatzeintrittskarte ausstellen lassen, mit der Sie Zutritt zur Vorstellung erhalten. Bitte wenden Sie sich in diesem Fall frühzeitig an unsere Anmeldung.
Die Uhrzeiten der Aufführungen können sich ändern bzw. stehen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht immer fest. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Stuttgarter Balletts.
Eintritt:
27,00 Euro
Veranstalter
Details
So 20.12.2026, 14:15–20:00 UhrFührung: 14:15–15:45 Uhr, Treffpunkt: Große Freitreppe OpernhausEinführung ins Stück: 16:15–16:45 Uhr, Foyer OpernhausAufführung: 17:00–ca. 20:00 Uhr, OpernhausAnmeldung direkt bei der vhs stuttgart unter
Details
So 20.12.2026, 14:15–20:00 Uhr
Führung: 14:15–15:45 Uhr, Treffpunkt: Große Freitreppe Opernhaus
Einführung ins Stück: 16:15–16:45 Uhr, Foyer Opernhaus
Aufführung: 17:00–ca. 20:00 Uhr, Opernhaus
Anmeldung direkt bei der vhs stuttgart unter diesem Link.
Kosten: 27 Euro. Tickets: Preiskategorie 9 (8,00 €). In der Kursgebühr sind die Führung, eine Einführung in das Ballettstück sowie die Aufführung enthalten.
Erleben Sie das Stuttgarter Ballett mit einem Blick hinter die Kulissen bei einer Führung durch das Opernhaus und einer Aufführung des Stückes „Romeo und Julia“.
Es ist Liebe auf den ersten Blick – und sie darf nicht sein. Nur eine Nacht ist den Liebenden vergönnt, danach trennt der Hass ihrer Familien William Shakespeares berühmtes Paar für immer. Shakespeares Tragödie um die verfeindeten Familien Montague und Capulet, deren Kinder zueinander finden und den tief verankerten Hass überwinden, hat unzählige Künstler*innen inspiriert. Auch John Cranko nahm sich 1962 des zeitlosen Stoffes an – es sollte sein erster großer Erfolg und eines seiner beliebtesten Ballette werden. Zu Sergej Prokofjews überwältigender Musik und in der opulenten Ausstattung von Jürgen Rose entfaltet sich das Drama auf sonnenbeschienenen Straßen Veronas, wie aus einem Gemälde der italienischen Renaissance entsprungen. Dornröschen zählt zu den populärsten Märchen überhaupt. Schon seit der Zeit von Marius Petipa gehört es als sogenanntes Ballet féerie zu den beliebtesten Handlungsballetten und auch Marcia Haydées Version gilt als Dauerbrenner auf der Stuttgarter Bühne. In brillanten Divertissements und ausgetüftelten Ensembleszenen lässt die Choreografie die Tänzer*innen zur Hochform auflaufen. Besonders die Interpretation der Fee Carabosse fordert den Tänzer der Rolle, eine feminine und gleichzeitig böse Seite ans Licht zu bringen. In der Auseinandersetzung mit der sanften Fliederfee entsteht ein Kampf zwischen Gut und Böse, der den besonderen Reiz von Haydées Version ausmacht.
Eine Anmeldung ist bis zum 07.10.26 möglich. Nach diesem Termin kann Ihre Anmeldung aufgrund der Kartenreservierung nicht mehr storniert werden, es sei denn es gibt eine Warteliste. Wenden Sie sich nach der Frist mit einer Stornierungsanfrage bitte an die Anmeldung der vhs stuttgart.
Bitte beachten Sie, dass die Führung nicht barrierefrei ist. In der Regel befinden sich die reservierten Plätze im 3. Rang des Opernhauses, der ausschließlich über enge Treppen zu erreichen ist, ein Aufzug ist nicht vorhanden.
Sollten Sie Ihre Eintrittskarte nicht rechtzeitig per Post erhalten, können Sie sich an der Abendkasse nach Nennung Ihrer individuellen Platz- und Buchungsnummer eine Ersatzeintrittskarte ausstellen lassen, mit der Sie Zutritt zur Vorstellung erhalten. Bitte wenden Sie sich in diesem Fall frühzeitig an unsere Anmeldung.
Die Uhrzeiten der Aufführungen können sich ändern bzw. stehen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht immer fest. Weitere Informationen finden Sie auf der Website des Stuttgarter Balletts.
Eintritt:
27,00 Euro
