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Württembergischer Kunstverein
Juni
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KulTogether vor Ort bei „il Gusto Barocco“ Freitag, 5. Juni 2026, 20 Uhr | Liederhalle Stuttgart, Mozart-Saal, Berliner Platz 1-3, 70174 StuttgartEintritt: 28 –
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KulTogether vor Ort bei „il Gusto Barocco“
Freitag, 5. Juni 2026, 20 Uhr | Liederhalle Stuttgart, Mozart-Saal, Berliner Platz 1-3, 70174 Stuttgart
Eintritt: 28 – 51 Euro. Es stehen Freikarten für Inhabende der Bonuscard+Kultur zur Verfügung.
Ticket kaufen: https://il-gusto-barocco.reservix.de/p/reservix/event/2445368
Anmeldung zum gemeinsamen Treffpunkt: info@kultogether.de
il Gusto barocco lädt Sie zu einem gemeinsamen Besuch des Konzerts „Euridice“ am 5. Juni 2026 um 20 Uhr in die Liederhalle ein. Gemeinsamer Treffpunkt ist ein gekennzeichneter Tisch vor Ort, an dem Sie unkompliziert mit anderen ins Gespräch kommen können.
Zum Konzert „Euridice“
Wie oft hat Orpheus uns schon mit seiner übersinnlichen Stimme verzaubert?
Doch an diesem besonderen Konzertabend steht nicht er im Mittelpunkt, sondern Euridice – seine große Liebe, seine Muse und sein größter Verlust.
Der berühmte Orpheus-Mythos wird neu erzählt: aus der Perspektive der Frau, deren Stimme in der (Musik-)Geschichte so oft ungehört blieb. In einem eindrucksvollen Zusammenspiel aus Musik und Wort gewinnt Euridice ihre eigene Stimme zurück.
Im Zentrum steht ein spartenübergreifendes Konzept, in dem sich Musik, Literatur und Interpretation zu einem gemeinsamen Erzählraum verbinden. Die Werke von Francesco Cavalli, Giulio Caccini, Barbara Strozzi, Biagio Marini und Claudio Monteverdi eröffnen eine klangvolle Welt voller Emotion und Dramatik. Gleichzeitig verleiht die Lyrik barocker Dichterinnen wie Gaspara Stampa und Sor Juana Inés de la Cruz dem Abend eine zusätzliche poetische Dimension. Ihre Verse verschmelzen mit den hochemotionalen Kompositionen des Seicento zu einem sinnlichen Porträt weiblicher Identität und lassen Euridice ebenso wie die Stimmen ihrer Zeitgenossinnen hörbar werden.
Ein Konzertabend für alle, die den Mythos neu hören und aus einer anderen Perspektive erleben möchten.
Programm
Musik von Jacopo Peri, Giulio Caccini, Barbara Strozzi, Biaggio Marini und Claudio Monteverdi
Poesie von Gaspara Stampa, Sibylla Schwarz und Sor Juana Inés de la Cruz
Konzert ohne Pause, Dauer 70 Minuten
Veranstalter
Details
Montag, 29. Juni 2026, 19:30 Uhr | Literaturhaus Stuttgart, Breitscheidstraße 4, 70174 StuttgartEintritt: 14 € /12 € / 7 €. Es stehen Freikarten für Inhabende der Bonuscard+Kultur zur
Details
Montag, 29. Juni 2026, 19:30 Uhr | Literaturhaus Stuttgart, Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart
Eintritt: 14 € /12 € / 7 €. Es stehen Freikarten für Inhabende der Bonuscard+Kultur zur Verfügung.
Karte kaufen
Im Literaturhaus Stuttgart gibt es das Format der Gelben Blume. Einzelpersonen können sich regulär eine Karte kaufen und mit oder ohne Anmeldung (über info@literaturhaus-stuttgart.de) vor der Veranstaltung an den Tisch mit der gelben Blume kommen, um mit jemandem vom Literaturhaus und anderen Einzelpersonen ins Gespräch zu kommen. Im Anschluss der Lesung ist ein Tisch im Restaurant Roberts, ebenfalls markiert mit einer gelben Blume, reserviert, wo man den Abend bei einem Getränk ausklingen lassen kann, wenn man möchte.
Zu Veranstaltung:
Die in Russland lebende aserbaidschanische Community ist streng konservativ. Schon als Kind kann sich die Erzählerin schwer in die patriarchale muslimische Gesellschaft einfügen. Eine neurologische Erkrankung drängt und befreit sie dann aus ihrer Rolle der heiratsfähigen Tochter. Es ist der kontrollierte und rebellierende weibliche Körper, über den Jegana Dschabbarowa in ihrem Debüt »Die Hände der Frauen in meiner Familie waren nicht zum Schreiben bestimmt« (dt. Maria Rajer) von ihrem Weg zur Freiheit durch das Schreiben erzählt. Oliwia Hälterlein wiederum setzt ihr Debüt »Wir Töchter« an einer chronischen Erkrankung der Eierstöcke an, um über Mutterschaft und Tochtersein im Spannungsfeld gesellschaftlicher Erwartungen dreier Generationen von Frauen zwischen Polen und Deutschland nachzudenken. Auch für Hälterlein entsteht ein Band zwischen Körper und Sprache, Herkunft und Zukunft und den Frauen einer Familie. Jegana Dschabbarowa, geboren 1992 in einer aserbaidschanischen Familie in Jekaterinburg/Russland, ist Dichterin, Essayistin und Wissenschaftlerin und lebt heute in Hamburg. Oliwia Hälterlein, geboren 1986 in Bydgoszcz, Polen, ist Autorin, Dramaturgin, Moderatorin und Dozentin und lebt in Freiburg.
Datum
29. Juni 2026 19:30
Veranstalter
Juli
Details
Mittwoch, 01. Juli 2026, 19:30 Uhr | Literaturhaus Stuttgart, Breitscheidstraße 4, 70174 StuttgartEintritt: 14 € /12 € / 7 €. Es stehen Freikarten für Inhabende der Bonuscard+Kultur zur
Details
Mittwoch, 01. Juli 2026, 19:30 Uhr | Literaturhaus Stuttgart, Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart
Eintritt: 14 € /12 € / 7 €. Es stehen Freikarten für Inhabende der Bonuscard+Kultur zur Verfügung.
Karte kaufen
In regelmäßigen Abständen bietet KulTogether gemeinsame Kulturbesuche an. Am 1. Juli gehen wir gemeinsam ins Literaturhaus. Wir treffen uns im Foyer des Literaturhauses und werden dort begrüßt. Anschließend besuchen wir gemeinsam die Veranstaltung. Vorher, in der Pause und auch im Anschluss können sich die Teilnehmenden untereinander austauschen, besser kennenlernen und – wer weiß – vielleicht direkt zum nächsten Event verabreden.
Zu Veranstaltung:
Moderation: Lotta Mayer
Sprache: Englisch / Deutsch
Von den Reisfeldern Chinas bis ins Silicon Valley: Der Roman »Real Americans« (dt. Tobias Schnettler) erzählt von drei Generationen einer chinesisch-amerikanischen Familie und setzt an in New York City, Silvester 1999. Lily Chen ist 22, Tochter chinesischer Einwanderer und unbezahlte Praktikantin in einem hippen Medienunternehmen. Sie verliebt sich in Matthew – charmant, privilegiert, Erbe eines Pharmaimperiums. Zwei Welten prallen aufeinander, und doch scheint alles möglich. 21 Jahre später lebt Lilys Sohn Nick mit ihr auf einer abgelegenen Insel. Als er beginnt, nach seinem Vater zu suchen, stößt er auf Geheimnisse, die alles verändern. Rachel Khongs Texte erschienen u. a. in der New York Times Book Review, The Guardian, The Cut und The Paris Review. 2018 gründete sie in San Francisco »The Ruby«, einen Arbeits- und Veranstaltungsort für Autorinnen und nicht-binäre Künstler:innen. Rachel Khong lebt in Kalifornien. Im Sommersemester 2026 hat sie eine Gastprofessur an der Universität Leipzig inne.
Datum
1. Juli 2026 19:30
Veranstalter
Details
Zwischen Haltestellen, Blicken und Schweigen: Wie nah können wir uns kommen? Komm mit uns.Das SIE – Stuttgarts Interkulturelles* Ensemble bringt eine Collage über Einsamkeit auf die Bühne –
Details
Zwischen Haltestellen, Blicken und Schweigen: Wie nah können wir uns kommen? Komm mit uns.
Das SIE – Stuttgarts Interkulturelles* Ensemble bringt eine Collage über Einsamkeit auf die Bühne – ehrlich, nah und gemeinsam.
„Ist hier noch ein Platz frei?“ ist keine fertige Antwort auf die Herausforderungen unserer Zeit. Es ist eine Einladung: zum Zuhören, zum Nachdenken und vielleicht auch dazu, aufeinander zuzugehen.
Wer ist SIE*?
SIE* steht für Stuttgarts Interkulturelles* Ensemble – ein Kollektiv aus professionellen und freien Künstler*innen unterschiedlichster Hintergründe. Das Ensemble entwickelt eigene Produktionen zu gesellschaftlich relevanten Themen und verbindet künstlerische Vielfalt mit persönlichem Erzählen. Die Stücke entstehen gemeinschaftlich und greifen Fragen auf, die Menschen im Alltag bewegen.
Aufführungstermine:
Freitag, 10. Juli 2026, 20:30 Uhr (PREMIERE)
Samstag, 11. Juli 2026, 20:30 Uhr
Sonntag, 12. Juli 2026, 20:00 Uhr
Spielort:
Laboratorium e.V.
Wagenburgstraße 147
70186 Stuttgart
Für KulTogether stehen am 11. und 12. Juli jeweils zwei Freikarten zur Verfügung, die Interessierte einfach über folgende E-Mail-Adresse reservieren können: s.i.e.sternchen@posteo.de
Details
Sonntag, 12. Juli 2026, 18:00 Uhr | Liederhalle Stuttgart, Beethoven-Saal, Berliner Platz 1-3, 70174 StuttgartEintritt: 52,– € (ermäßigt 42,– €), 42,– € (ermäßigt 32,– €), 29,– € (ermäßigt
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Sonntag, 12. Juli 2026, 18:00 Uhr | Liederhalle Stuttgart, Beethoven-Saal, Berliner Platz 1-3, 70174 Stuttgart
Eintritt: 52,– € (ermäßigt 42,– €), 42,– € (ermäßigt 32,– €), 29,– € (ermäßigt 22,– €), 19,– € (ermäßigt 12,– €), Schulklassen 10,– € je Person. Ermäßigung für Schüler, Studierende, Auszubildende, schwerbehinderte Menschen gg. Nachweis. Es stehen Freikarten für Inhabende der Bonuscard+Kultur zur Verfügung.
Karte kaufen
Anmeldung zum gemeinsamen Treffpunkt: info@kultogether.de
Samantha Gaul, Nausikaa (Sopran)
Monica Mascus, Penelope (Mezzosopran)
Martin Berner, Odysseus (Bariton)
Stefan Wilkening (Sprecher)
KonzertChor Stuttgart
Ensemble stuttgart vokal
Kölner Männer-Gesang-Verein
Frauenchor BonnSonata
Mädchen- und Frauenchor der Schola Cantorum Leipzig
ensemble scatenato
Sebastian Kunz, Leitung
Fünf Chöre mit über 200 Sängerinnen und Sängern: Für dieses grandiose Projekt kann der Chor gar nicht groß genug sein! Deshalb treten der KonzertChor Stuttgart, das Ensemble stuttgart vokal, der Kölner Männer-Gesang-Verein, der Frauenchor BonnSonata sowie der Mädchen- und Frauenchor der Schola Cantorum Leipzig gemeinsam auf. Die Odyssee erzählt von den langen Irrfahrten des griechischen Helden Odysseus, der nach dem Trojanischen Krieg versucht, in seine Heimat Ithaka zurückzukehren. Auf seiner Reise begegnet er zahlreichen Gefahren und mythischen Wesen wie Zyklopen, Sirenen, Hexen und sogar Göttern, während zuhause in Ithaka seine Frau Penelope und sein Sohn Telemachos auf ihn warten.
Max Bruch, einer der wichtigsten Komponisten des 19. Jahrhunderts, schuf mit Odysseus 1871 sein erstes Oratorium – ein monumentales Werk, das die Heimkehr des Odysseus in eindrucksvoller musikalischer Sprache nacherzählt. Bruch gelingt es darin, klassische Stoffe mit romantischer Klangsprache zu verbinden und eine Brücke zwischen Antike und Moderne zu schlagen. Das Werk ist reich an emotionaler Tiefe, dramatischer Spannung und feinen musikalischen Charakterzeichnungen.
Datum
12. Juli 2026 18:00
Veranstalter
Details
Zwischen Haltestellen, Blicken und Schweigen: Wie nah können wir uns kommen? Komm mit uns.Das SIE – Stuttgarts Interkulturelles* Ensemble bringt eine Collage über Einsamkeit auf die Bühne –
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Zwischen Haltestellen, Blicken und Schweigen: Wie nah können wir uns kommen? Komm mit uns.
Das SIE – Stuttgarts Interkulturelles* Ensemble bringt eine Collage über Einsamkeit auf die Bühne – ehrlich, nah und gemeinsam.
„Ist hier noch ein Platz frei?“ ist keine fertige Antwort auf die Herausforderungen unserer Zeit. Es ist eine Einladung: zum Zuhören, zum Nachdenken und vielleicht auch dazu, aufeinander zuzugehen.
Wer ist SIE*?
SIE* steht für Stuttgarts Interkulturelles* Ensemble – ein Kollektiv aus professionellen und freien Künstler*innen unterschiedlichster Hintergründe. Das Ensemble entwickelt eigene Produktionen zu gesellschaftlich relevanten Themen und verbindet künstlerische Vielfalt mit persönlichem Erzählen. Die Stücke entstehen gemeinschaftlich und greifen Fragen auf, die Menschen im Alltag bewegen.
Aufführungstermine:
Freitag, 10. Juli 2026, 20:30 Uhr (PREMIERE)
Samstag, 11. Juli 2026, 20:30 Uhr
Sonntag, 12. Juli 2026, 20:00 Uhr
Spielort:
Laboratorium e.V.
Wagenburgstraße 147
70186 Stuttgart
Für KulTogether stehen am 11. und 12. Juli jeweils zwei Freikarten zur Verfügung, die Interessierte einfach über folgende E-Mail-Adresse reservieren können: s.i.e.sternchen@posteo.de
September
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Ein Tanztheater über Einsamkeit in Udo Jürgens‘ Liedern4. September 2026, 20 Uhr, 5. September 2026, 20 Uhr, und 6. September 2026, 16 Uhr30. und 31. Oktober 2026, jeweils
Details
Ein Tanztheater über Einsamkeit in Udo Jürgens‘ Liedern
4. September 2026, 20 Uhr, 5. September 2026, 20 Uhr, und 6. September 2026, 16 Uhr
30. und 31. Oktober 2026, jeweils 20 Uhr
3. April 2027, 20 Uhr, und 4. April 2027, 17 Uhr
22. Mai 2027, 20 Uhr, und 23. Mai 2027, 17 Uhr
vhs stuttgart/TREFFPUNKT Rotebühlplatz, Robert-Bosch-Saal, Rotebühlplatz 28, 70173 Stuttgart
Eintritt: 20 €
Für Inhabende der Bonuscard+Kultur stehen pro Termin 3 Freikarten zur Verfügung
Das Tanztheater Katja Erdmann-Rajski lädt Sie zu einem gemeinsamen Besuch des Tanztheaters „Im Kühlschrank brennt noch Licht oder lieben Sie Schlager?“ ein. Einzelpersonen können sich regulär eine Karte kaufen und mit oder ohne Anmeldung (über info@kultogether.de) vor der Veranstaltung an den gekennzeichneten Tisch im Foyer des Treffpunktes Rotebühlplatz kommen, an dem Sie unkompliziert mit anderen ins Gespräch kommen können. Sie werden von Mitwirkenden der Veranstaltung jeweils 30 Min vor Vorstellungsbeginn begrüßt.
Zur Veranstaltung:
»Ich spiel ein Lied für alle, die einsam sind.« singt da einer inmitten jubelnder Fans. Einer, der zwar von Zweisamkeit träumt, aber Einsamkeit erlebt. Immer wieder erzählt Udo Jürgens in seinen Songs – selbst in den heitersten Ohrwürmern – von unerfüllter Sehnsucht nach Liebe, von Hoffnungslosigkeit und bedrückender Einsamkeit.
Diesem Ich geben wir einen realen Körper und erzählen tänzerisch seine Geschichte. Denn das, was die Stimme nicht zu sagen weiß, vermag der Tanz zu zeigen: Die Geschichte eines Menschen, der aufbegehrt gegen die ehrenwerte Gesellschaft, der aus allen Zwängen fliehen will, aber auch nach 66 Jahren – im Park oder Großstadtgetriebe – noch Ausschau hält nach der Liebe seines Lebens. Und dem nachts allein zuhause dann doch nur noch der Kühlschrank Licht und Wärme schenkt – der Schimmer einer Hoffnung, dass am nächsten Morgen die Sonne wieder aufgeht.
Konzeption/Choreografie/Regie/Musikidee: Katja Erdmann-Rajski
Tanz: Sonia Lautenbacher, Kristina Olearnikova
Licht: Carolin Bock
Musikschnitt: Matthias Schneider-Hollek
Dramaturgie: Ulrich Fleischmann
Datum
4. September 2026 20:00
Veranstalter
Details
Ein Tanztheater über Einsamkeit in Udo Jürgens‘ Liedern4. September 2026, 20 Uhr, 5. September 2026, 20 Uhr, und 6. September 2026, 16 Uhr30. und 31. Oktober 2026, jeweils
Details
Ein Tanztheater über Einsamkeit in Udo Jürgens‘ Liedern
4. September 2026, 20 Uhr, 5. September 2026, 20 Uhr, und 6. September 2026, 16 Uhr
30. und 31. Oktober 2026, jeweils 20 Uhr
3. April 2027, 20 Uhr, und 4. April 2027, 17 Uhr
22. Mai 2027, 20 Uhr, und 23. Mai 2027, 17 Uhr
vhs stuttgart/TREFFPUNKT Rotebühlplatz, Robert-Bosch-Saal, Rotebühlplatz 28, 70173 Stuttgart
Eintritt: 20 €
Für Inhabende der Bonuscard+Kultur stehen pro Termin 3 Freikarten zur Verfügung
Das Tanztheater Katja Erdmann-Rajski lädt Sie zu einem gemeinsamen Besuch des Tanztheaters „Im Kühlschrank brennt noch Licht oder lieben Sie Schlager?“ ein. Einzelpersonen können sich regulär eine Karte kaufen und mit oder ohne Anmeldung (über info@kultogether.de) vor der Veranstaltung an den gekennzeichneten Tisch im Foyer des Treffpunktes Rotebühlplatz kommen, an dem Sie unkompliziert mit anderen ins Gespräch kommen können. Sie werden von Mitwirkenden der Veranstaltung jeweils 30 Min vor Vorstellungsbeginn begrüßt.
Zur Veranstaltung:
»Ich spiel ein Lied für alle, die einsam sind.« singt da einer inmitten jubelnder Fans. Einer, der zwar von Zweisamkeit träumt, aber Einsamkeit erlebt. Immer wieder erzählt Udo Jürgens in seinen Songs – selbst in den heitersten Ohrwürmern – von unerfüllter Sehnsucht nach Liebe, von Hoffnungslosigkeit und bedrückender Einsamkeit.
Diesem Ich geben wir einen realen Körper und erzählen tänzerisch seine Geschichte. Denn das, was die Stimme nicht zu sagen weiß, vermag der Tanz zu zeigen: Die Geschichte eines Menschen, der aufbegehrt gegen die ehrenwerte Gesellschaft, der aus allen Zwängen fliehen will, aber auch nach 66 Jahren – im Park oder Großstadtgetriebe – noch Ausschau hält nach der Liebe seines Lebens. Und dem nachts allein zuhause dann doch nur noch der Kühlschrank Licht und Wärme schenkt – der Schimmer einer Hoffnung, dass am nächsten Morgen die Sonne wieder aufgeht.
Konzeption/Choreografie/Regie/Musikidee: Katja Erdmann-Rajski
Tanz: Sonia Lautenbacher, Kristina Olearnikova
Licht: Carolin Bock
Musikschnitt: Matthias Schneider-Hollek
Dramaturgie: Ulrich Fleischmann
Datum
5. September 2026 20:00
Veranstalter
Details
Ein Tanztheater über Einsamkeit in Udo Jürgens‘ Liedern4. September 2026, 20 Uhr, 5. September 2026, 20 Uhr, und 6. September 2026, 16 Uhr30. und 31. Oktober 2026, jeweils
Details
Ein Tanztheater über Einsamkeit in Udo Jürgens‘ Liedern
4. September 2026, 20 Uhr, 5. September 2026, 20 Uhr, und 6. September 2026, 16 Uhr
30. und 31. Oktober 2026, jeweils 20 Uhr
3. April 2027, 20 Uhr, und 4. April 2027, 17 Uhr
22. Mai 2027, 20 Uhr, und 23. Mai 2027, 17 Uhr
vhs stuttgart/TREFFPUNKT Rotebühlplatz, Robert-Bosch-Saal, Rotebühlplatz 28, 70173 Stuttgart
Eintritt: 20 €
Für Inhabende der Bonuscard+Kultur stehen pro Termin 3 Freikarten zur Verfügung
Das Tanztheater Katja Erdmann-Rajski lädt Sie zu einem gemeinsamen Besuch des Tanztheaters „Im Kühlschrank brennt noch Licht oder lieben Sie Schlager?“ ein. Einzelpersonen können sich regulär eine Karte kaufen und mit oder ohne Anmeldung (über info@kultogether.de) vor der Veranstaltung an den gekennzeichneten Tisch im Foyer des Treffpunktes Rotebühlplatz kommen, an dem Sie unkompliziert mit anderen ins Gespräch kommen können. Sie werden von Mitwirkenden der Veranstaltung jeweils 30 Min vor Vorstellungsbeginn begrüßt.
Zur Veranstaltung:
»Ich spiel ein Lied für alle, die einsam sind.« singt da einer inmitten jubelnder Fans. Einer, der zwar von Zweisamkeit träumt, aber Einsamkeit erlebt. Immer wieder erzählt Udo Jürgens in seinen Songs – selbst in den heitersten Ohrwürmern – von unerfüllter Sehnsucht nach Liebe, von Hoffnungslosigkeit und bedrückender Einsamkeit.
Diesem Ich geben wir einen realen Körper und erzählen tänzerisch seine Geschichte. Denn das, was die Stimme nicht zu sagen weiß, vermag der Tanz zu zeigen: Die Geschichte eines Menschen, der aufbegehrt gegen die ehrenwerte Gesellschaft, der aus allen Zwängen fliehen will, aber auch nach 66 Jahren – im Park oder Großstadtgetriebe – noch Ausschau hält nach der Liebe seines Lebens. Und dem nachts allein zuhause dann doch nur noch der Kühlschrank Licht und Wärme schenkt – der Schimmer einer Hoffnung, dass am nächsten Morgen die Sonne wieder aufgeht.
Konzeption/Choreografie/Regie/Musikidee: Katja Erdmann-Rajski
Tanz: Sonia Lautenbacher, Kristina Olearnikova
Licht: Carolin Bock
Musikschnitt: Matthias Schneider-Hollek
Dramaturgie: Ulrich Fleischmann
Datum
6. September 2026 16:00
Veranstalter
Oktober
Details
Ein Tanztheater über Einsamkeit in Udo Jürgens‘ Liedern4. September 2026, 20 Uhr, 5. September 2026, 20 Uhr, und 6. September 2026, 16 Uhr30. und 31. Oktober 2026, jeweils
Details
Ein Tanztheater über Einsamkeit in Udo Jürgens‘ Liedern
4. September 2026, 20 Uhr, 5. September 2026, 20 Uhr, und 6. September 2026, 16 Uhr
30. und 31. Oktober 2026, jeweils 20 Uhr
3. April 2027, 20 Uhr, und 4. April 2027, 17 Uhr
22. Mai 2027, 20 Uhr, und 23. Mai 2027, 17 Uhr
vhs stuttgart/TREFFPUNKT Rotebühlplatz, Robert-Bosch-Saal, Rotebühlplatz 28, 70173 Stuttgart
Eintritt: 20 €
Für Inhabende der Bonuscard+Kultur stehen pro Termin 3 Freikarten zur Verfügung
Das Tanztheater Katja Erdmann-Rajski lädt Sie zu einem gemeinsamen Besuch des Tanztheaters „Im Kühlschrank brennt noch Licht oder lieben Sie Schlager?“ ein. Einzelpersonen können sich regulär eine Karte kaufen und mit oder ohne Anmeldung (über info@kultogether.de) vor der Veranstaltung an den gekennzeichneten Tisch im Foyer des Treffpunktes Rotebühlplatz kommen, an dem Sie unkompliziert mit anderen ins Gespräch kommen können. Sie werden von Mitwirkenden der Veranstaltung jeweils 30 Min vor Vorstellungsbeginn begrüßt.
Zur Veranstaltung:
»Ich spiel ein Lied für alle, die einsam sind.« singt da einer inmitten jubelnder Fans. Einer, der zwar von Zweisamkeit träumt, aber Einsamkeit erlebt. Immer wieder erzählt Udo Jürgens in seinen Songs – selbst in den heitersten Ohrwürmern – von unerfüllter Sehnsucht nach Liebe, von Hoffnungslosigkeit und bedrückender Einsamkeit.
Diesem Ich geben wir einen realen Körper und erzählen tänzerisch seine Geschichte. Denn das, was die Stimme nicht zu sagen weiß, vermag der Tanz zu zeigen: Die Geschichte eines Menschen, der aufbegehrt gegen die ehrenwerte Gesellschaft, der aus allen Zwängen fliehen will, aber auch nach 66 Jahren – im Park oder Großstadtgetriebe – noch Ausschau hält nach der Liebe seines Lebens. Und dem nachts allein zuhause dann doch nur noch der Kühlschrank Licht und Wärme schenkt – der Schimmer einer Hoffnung, dass am nächsten Morgen die Sonne wieder aufgeht.
Konzeption/Choreografie/Regie/Musikidee: Katja Erdmann-Rajski
Tanz: Sonia Lautenbacher, Kristina Olearnikova
Licht: Carolin Bock
Musikschnitt: Matthias Schneider-Hollek
Dramaturgie: Ulrich Fleischmann
Datum
30. Oktober 2026 20:00
Veranstalter
Details
Ein Tanztheater über Einsamkeit in Udo Jürgens‘ Liedern4. September 2026, 20 Uhr, 5. September 2026, 20 Uhr, und 6. September 2026, 16 Uhr30. und 31. Oktober 2026, jeweils
Details
Ein Tanztheater über Einsamkeit in Udo Jürgens‘ Liedern
4. September 2026, 20 Uhr, 5. September 2026, 20 Uhr, und 6. September 2026, 16 Uhr
30. und 31. Oktober 2026, jeweils 20 Uhr
3. April 2027, 20 Uhr, und 4. April 2027, 17 Uhr
22. Mai 2027, 20 Uhr, und 23. Mai 2027, 17 Uhr
vhs stuttgart/TREFFPUNKT Rotebühlplatz, Robert-Bosch-Saal, Rotebühlplatz 28, 70173 Stuttgart
Eintritt: 20 €
Für Inhabende der Bonuscard+Kultur stehen pro Termin 3 Freikarten zur Verfügung
Das Tanztheater Katja Erdmann-Rajski lädt Sie zu einem gemeinsamen Besuch des Tanztheaters „Im Kühlschrank brennt noch Licht oder lieben Sie Schlager?“ ein. Einzelpersonen können sich regulär eine Karte kaufen und mit oder ohne Anmeldung (über info@kultogether.de) vor der Veranstaltung an den gekennzeichneten Tisch im Foyer des Treffpunktes Rotebühlplatz kommen, an dem Sie unkompliziert mit anderen ins Gespräch kommen können. Sie werden von Mitwirkenden der Veranstaltung jeweils 30 Min vor Vorstellungsbeginn begrüßt.
Zur Veranstaltung:
»Ich spiel ein Lied für alle, die einsam sind.« singt da einer inmitten jubelnder Fans. Einer, der zwar von Zweisamkeit träumt, aber Einsamkeit erlebt. Immer wieder erzählt Udo Jürgens in seinen Songs – selbst in den heitersten Ohrwürmern – von unerfüllter Sehnsucht nach Liebe, von Hoffnungslosigkeit und bedrückender Einsamkeit.
Diesem Ich geben wir einen realen Körper und erzählen tänzerisch seine Geschichte. Denn das, was die Stimme nicht zu sagen weiß, vermag der Tanz zu zeigen: Die Geschichte eines Menschen, der aufbegehrt gegen die ehrenwerte Gesellschaft, der aus allen Zwängen fliehen will, aber auch nach 66 Jahren – im Park oder Großstadtgetriebe – noch Ausschau hält nach der Liebe seines Lebens. Und dem nachts allein zuhause dann doch nur noch der Kühlschrank Licht und Wärme schenkt – der Schimmer einer Hoffnung, dass am nächsten Morgen die Sonne wieder aufgeht.
Konzeption/Choreografie/Regie/Musikidee: Katja Erdmann-Rajski
Tanz: Sonia Lautenbacher, Kristina Olearnikova
Licht: Carolin Bock
Musikschnitt: Matthias Schneider-Hollek
Dramaturgie: Ulrich Fleischmann
Datum
31. Oktober 2026 20:00
